Fragen und Antworten

Meine Antworten auf Ihre Fragen.

Kommentar in Facebook: Mir fehlt bei allen Flyern die Jugendarbeitslosigkeit.
Facebook Kommentar von Erika Hoffman vom 25.03.2019:

Liebe Erika Hoffmann, ich habe das Thema Jugendarbeitslosigkeit bisher nicht explizit genannt, weil es viele Bereiche beinhaltet, wie Schulbildung, Integration und die richtigen Ausbildungsbetriebe für die Berufswünsche der Jugendlichen. Alles was ich hierzu bisher durch viele Gespräche erfahren habe ist, dass hier andere, neue und innovative Ideen und Konzepte notwendig sind. Soweit bin ich noch nicht und ich will zum jetzigen Zeitpunkt nicht irgendwas versprechen was nicht funktioniert oder nach altbekanntem Politiker Blabla klingt. Ich muss mir hier erst noch ein umfassendes Bild machen, so wie ich es inzwischen in vielen anderen Bereichen auch gemacht habe. But I got the point.
Wenn man sich zudem die Arbeitslosenstatistik für WHV ansieht, dann stehen wir zumindest in Zahlen ausgedrückt bei der Gruppe der Geringqualifizierten und denen ohne Ausbildung vor einer viel größeren Herausforderung. In der angehängten Tabelle zum Stand 12/2018 sehen sie die Zahlen für WHV. Wir hatten demnach unter allen Arbeitslosen 6,8% unter 25 Jahren aber 79,8% ohne Berufsausbildung und/oder Schulabschluß. Deshalb denke ich, dass für diese Gruppe dringender Lösungen gefunden werden müssen. Was aber nicht bedeutet, dass ich die Jugendarbeitslosigkeit ignoriere. Ich werde aber in Kürze auf Vorschläge hierfür präsentieren. 
VG Jacqueline Bakir Brader  

Die Marine prägt die Jadestadt und ist wohl der bedeutendste Marinestandort. Wie sieht ihre Einstellung hierzu aus und soll sich zukünftig hier etwas verändern?
Jeversches Wochenblatt: Frage vom 23.03.2019:

Wilhelmshaven ist nicht nur der bedeutendste Marine-, sondern vor allem auch der größte Bundeswehrstandort in Deutschland. Was, wer auch immer im Rathaus anstellt, es geht nur mit der Bundeswehr niemals dagegen. Auch wenn es abgedroschen klingt, die Soldaten sind Bürgerinnen in Uniform, die hier arbeiten und leben, damit gehören sie zu uns, ohne Wenn und Aber.

Wie gestaltet sich die Zukunft der Südstadt? Es ist eine aufstrebende Szenegegend, mit vielen kreativen jungen Leuten. Wie soll das in Zukunft eingebunden werden, bzw. wie sieht die Zukunft der Südstadt aus?
Jeversches Wochenblatt: Frage vom 23.03.2019:

Ich habe Eingangs schon gesagt, dass eine meiner Visionen für Wilhelmshaven eine kreative neue Kulturszene ist. Die Südstadt ist dafür prädestiniert. Wir müssen alles dafür tun, dass die aktuelle Entwicklung fortgesetzt und ausgebaut wird. Also ganz klar kein Einkaufszentrum auf dem Gelände des ehemaligen Schlachthofes, sondern ein Bürger-Kulturzentrum, gern auch mit integrierten Sozialwohnungen.
Aber bei all der Euphorie für die Südstadt dürfen wir den Rest von Wilhelmshaven nicht vergessen und vernachlässigen. Wir brauchen für jeden Stadtteil eine Strategie, um ihn lebenswert zu gestalten.

Tourismuskonzept: Wird der Fokus hierbei auf Natur- und Gesundheitstourismus gelegt?
Jeversches Wochenblatt: Frage vom 23.03.2019:

Natur- und Gesundheitstourismus, wie sie es nennen, ist ein Teil des Ganzen, aber ich würde nicht soweit gehen alles darauf zu setzen. Wilhelmshaven hat schon einmal versucht eine „Kurstadt“ zu werden, und es hat nicht funktioniert. Ähnlich wie in der Wirtschaft brauchen wir auch im Tourismus Diversität. Damit werden wir unabhängiger von kurzlebigen Trends und auch Anbietern und Partnern. Deswegen ein klares ja für diese Art von Tourismus, aber keine Fokussierung.

Welche Rolle soll der Tourismus in der Stadt zukünftig spielen? Wie könnte ein eventuelles Tourismuskonzept aussehen?
Jeversches Wochenblatt: Frage vom 23.03.2019:

Wilhelmshaven ist eine Stadt am Meer. Ein Ort an dem Menschen Urlaub machen. Wir sind das Tor zu einem unvergleichlichen UNESCO Weltnaturerbe. Tourismus ist ein großer Wirtschaftsfaktor der Kaufkraft in die Stadt bringt. Damit ist die Rolle klar definiert. Wir brauchen kein neues Tourismuskonzept von externen Beratern, die das Rad ständig neu erfinden wollen. Wir haben seit Jahren Ideen und Pläne auf dem Tisch liegen, die funktionieren können, wenn man endlich den Mut aufbringt zu handeln. Wichtig ist auf die Stadt zu fokussieren, gern in Kooperation mit der Tourismus-Region Nordsee, aber nicht unter ihrem Dach. Wir wollen das Menschen nach Wilhelmshaven kommen und von hier aus, die Region erkunden und nicht nur als Tagesgäste vorbeischauen.

Flüchtlinge - Ein Thema, das auch in WHV nicht ganz einfach ist. Wie kann hier eine gelungene Integration aussehen, fern ab einer Assimilation oder eines Nebeneinanderlebens?
Jeversches Wochenblatt: Frage vom 23.03.2019:

Flüchtlinge sind in der Stadt in der Tat ein großes Thema, allerding wird es heißer gekocht als gegessen. In Sachen gelungener Integration bin ich das beste Beispiel. Neben dem schnellen erlernen der deutschen Sprache ist Bildung der Schlüssel zum Erfolg. Wir haben heute schon sehr gute Sprachkursangebote für ausländische Mitbürger. Wir müssen diese nur noch intensiver überzeugen, dass, das Erlernen, der deutschen Sprache nicht automatisch die Aufgabe der eigenen Kultur bedeutet. Wir müssen niemanden assimilieren, wir müssen überzeugen mit Worten und Taten. Wir müssen die Kulturen zusammenbringen und gegenseitig für Verständnis werben. Gleichzeitig muss aber allen Beteiligten klar gemacht werden, dass wir hier in Deutschland ein Grundgesetz haben, das die Basis für unser aller zusammenleben ist. Jeder ist gleich unabhängig der Herkunft, des Geschlechtes und der Religion.

Wie sieht es bei ihnen beim Thema Digitalisierung aus?
Jeversches Wochenblatt: Frage vom 23.03.2019:

Digitalisierung ist ein sehr abstrakter Begriff, mit dem viele immer noch nichts anfangen können, obwohl er ständig in allen möglichen Zusammenhängen genannt wird. Für mich bedeutet es zukunftssicher und damit wettbewerbsfähig zu sein. In allen Bereichen: Schule, Bildung, Forschung und öffentliches Leben. Vor allem im schulischen Bereich müssen wir endlich auf den Stand der Zeit kommen. Den Ausbau von schnellem Internet, müssen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten dringlichst fördern, denn hier stehen wir inzwischen nicht nur mehr national, sondern auch international im Wettbewerb der Wirtschaftsstandorte. Stichwort digitale Verwaltung: Auch hier wird es immer mehr online Angebote geben, schon allein um Vorgänge zu beschleunigen und effizient zu gestalten. Aber wir dürfen dabei nicht den Faktor Mensch und das Bedürfnis der Menschen miteinander zu kommunizieren vergessen. Öffentliches W-Lan in Teilen der Innenstadt und touristisch genutzten Bereichen ist für mich ein Ziel, wenn ich OB werden sollte.

Die Ausstattung von Schulen ist ein wichtiges Thema und in der Stadt ganz unterschiedlich (z.B. das Neue Gymnasium). Wie wollen sie künftig beim Thema Schulpolitik im Rahmen ihrer Möglichkeiten verfahren. Stichwort: Ganztagsbetreuung?
Jeversches Wochenblatt: Frage vom 23.03.2019:

Als Stadt sind wir verpflichtet Schulgebäude und Einrichtungen vorzuhalten. Hier müssen wir langfristig planen und den Anforderungen und Herausforderungen gerecht werden. Wir wissen schon heute, dass wir in vier bis fünf Jahren mehr Grundschüler haben werden, als Schulplätze vorhanden sind. Wo heute Kitaplätze fehlen, brauchen wir dann mehr schulische Ganztagsbetreuung. Das heißt konkret wir müssen jetzt anfangen diese Einrichtungen zu planen. Finanzierungskonzepte müssen entwickelt werden, denn mit Stühlen, Bänken und funktionieren Toiletten ist es nicht mehr getan. Schulen und damit unsere Kinder, ohne Einbindung der neuen digitalen Welten, werden in Zukunft keine Chancen mehr haben. Pisa und andere internationale Schulvergleiche lassen grüßen. Zudem müssen wir das Land in die Pflicht nehmen uns gutausgebildete Lehrkräfte zur Verfügung zu stellen. Hier müssen wir heute schon unseren Bedarf anmelden. Kurz gesagt, wer glaubt das Thema Schulentwicklung auf die lange Bank schieben zu können, verspielt heute schon die Zukunft unserer Kinder.

Die Arbeitslosigkeit in Wilhelmshaven liegt bei über 10%. Was sind konkrete Maßnahmen, um diese hohe Quote abzubauen?
Jeversches Wochenblatt: Frage vom 23.03.2019:

Wir müssen dringend Produktionsarbeitsplätze schaffen, um Geringqualifizierte wieder In Lohn und Brot zu bekommen. Wir brauchen auch neue Konzepte für den zweiten Arbeitsmarkt, um Menschen an sinnvolle Tätigkeiten heranzuführen, z.B. Dienst- und Hilfsleistungen.

Wilhelmshaven hat den Ruf als Pendlerstadt zu gelten. Wie können vor allem junge, hochqualifizierte Menschen dazu bewegt werden, nicht in größere Städte abzuwandern, sondern in Wilhelmshaven zu bleiben?
Jeversches Wochenblatt: Frage vom 23.03.2019:

Hochqualifizierte, junge Leute kann man nur halten, wenn man ihnen eine Perspektive bietet. Die nationale Konkurrenz um Fachkräfte ist groß, und da müssen wir noch nicht mal weit blicken. Oldenburg, Bremen und Hamburg ziehen seit Jahren Menschen auch aus unserer Stadt an, weil es dort die Arbeitsplätze gibt, die wir nicht haben. Wir müssen deshalb schnellst möglich Konzepte für die Ansiedlung neuer Branchen entwickeln und dabei auch kreativ denken. Darüber hinaus müssen wir die Vorteile des Standorts herausstellen, denn neben der Arbeit und der Bezahlung wird auch der Faktor Freizeit und Lebensqualität ein immer wichtigeres Entscheidungskriterium für die Wahl des Arbeitsortes sein und da brauchen wir uns vor niemandem verstecken.

Wilhelmshaven hat den Ruf als Pendlerstadt zu gelten. Wie können vor allem junge, hochqualifizierte Menschen dazu bewegt werden, nicht in größere Städte abzuwandern, sondern in Wilhelmshaven zu bleiben?
Jeversches Wochenblatt: Frage vom 23.03.2019:

Hochqualifizierte, junge Leute kann man nur halten, wenn man ihnen eine Perspektive bietet. Die nationale Konkurrenz um Fachkräfte ist groß, und da müssen wir noch nicht mal weit blicken. Oldenburg, Bremen und Hamburg ziehen seit Jahren Menschen auch aus unserer Stadt an, weil es dort die Arbeitsplätze gibt, die wir nicht haben. Wir müssen deshalb schnellst möglich Konzepte für die Ansiedlung neuer Branchen entwickeln und dabei auch kreativ denken. Darüber hinaus müssen wir die Vorteile des Standorts herausstellen, denn neben der Arbeit und der Bezahlung wird auch der Faktor Freizeit und Lebensqualität ein immer wichtigeres Entscheidungskriterium für die Wahl des Arbeitsortes sein und da brauchen wir uns vor niemandem verstecken.

Was bedeutet Wilhelmshaven für Sie?
Jeversches Wochenblatt: Frage vom 23.03.2019:

Das ist schnell gesagt. Wilhelmshaven ist meine Heimatstadt. Hier bin ich 1989 im Frauenhaus aufgenommen worden, als ich am Tiefpunkt war. Hier habe ich meine Karriere begonnen, geheiratet, meine Kinder bekommen, Freud und Leid erlebt.  Ich bin hier zu Hause.

Wie sieht ihr Wilhelmshaven der Zukunft aus? Wo sehen sie Wilhelmshaven in fünf Jahren?
Jeversches Wochenblatt: Frage vom 23.03.2019:

Das wird jetzt eine lange Antwort, denn wenn ich OB werde, will ich Dinge bewegen.
Ich sehe Wilhelmshaven in fünf Jahren, optimistischer, selbstbewusster und offener als heute. Auch werden wir es geschafft haben, dass Entscheidungen in dieser Stadt transparent getroffen werden. Es wird mir gelungen sein, einen vollkommen neuen „Spirit“ in die Verwaltung und vor allen den Rat gebracht zu haben. Es wird selbstverständlich sein, dass Ratssitzungen per Livestream ins Internet übertragen werden.
In 5 Jahren, werden wir mit dem Ausbau des JWP begonnen und neue Ansiedlungen von Betrieben und Unternehmen erfolgreich, getätigt haben. Wir werden auch produzierende Unternehmen haben, die uns helfen die Arbeitslosigkeit bei Geringqualifizierten deutlich zu senken.
Es wird ein neues Stadtentwicklungskonzept geben, indem sowohl der soziale Wohnungsbau, die Interessen der Gewerbetreibenden und die Schaffung einer kreativen Kulturszene kombiniert worden sind.
Auch in Sachen Tourismus geht es bergauf und die Übernachtungszahlen erreichen neue Rekorde, weil wir es alle zusammen geschafft haben uns auf Wilhelmshaven zu fokussieren. Wir werden bis dahin auch einen neuen Sandstrand in Wilhelmshaven haben 😊.
Wilhelmshaven wird bis in 5 Jahren gezeigt haben, dass es nicht nur „Meer“ kann, sondern auch mehr erreicht, wenn ich OB bin.

"Wilhelmshaven ist Meer" dieser Slogan sollte einiges aussagen. Wie stehen Sie persönlich zu den Meeresschutzgebieten direkt vor Ihrer Haustür in der Nordsee? Stichwort Schleppnetzfischerei....
Frage von Michael Voss vom 01.03.2019 über Facebook

Meine Antwort:
Hallo Herr Voss, als Küstenbewohnerin ist mir der Schutz der Meere wichtig. Egal ob steigende Meeresspiegel, Unwetter, oder Umweltschäden durch Havarien, wir Küstenbewohner sind immer direkt betroffen. Für Wilhelmshaven mache ich mir aktuell mehr Gedanken über die durch die Schifffahrt eingeschleppten invasiven Arten, wie zum Beispiel die Pazifische Auster. Die hat sich hier bei uns in den letzten Jahren fast explosionsartig vermehrt. Auch die Erwärmung der Nordsee trägt dazu bei, dass bei uns immer mehr "zugereiste" Arten heimisch werden. Übrigens, auch durch die am Jade-Weser-Port abgeladenen Container könnten durch anhaftende Pflanzensamen neue Pflanzenarten in unsere Region eingeschleppt werden. In Wilhelmshaven müssen wir deshalb ganz genau hinschauen, welche positiven und negativen Auswirkungen auf unsere Stadt zu erwarten sind. Wir haben das Glück das viele Forschungsinstitute, wie zum Beispiel „Senckenberg am Meer“, Wilhelmshaven bereits als wichtigen Standort für ihre Forschungstätigkeit entdeckt haben. Ich will deshalb einen „Runden Tisch“ für alle direkt beteiligten einrichten an dem diese für unsere Stadt wichtigen Themen diskutiert und Problemlösungen gefunden werden. Das Thema Schleppnetzfischerei sehe ich übrigens sehr kritisch, da zu viel Beifang in den Netzen gefangen und der Meeresboden teilweise irreparabel zerstört wird.

Liebe Frau Bakir Brader, mich persönlich würde es interessieren wie Sie und Ihre Familie zu Erdogan stehen? Bzw., was sie von seiner Politik halten?
Frage von Rudolf Fritz vom 23.02.2019 über Facebook

Meine Antwort:

Lieber Herr Fritz, ich bin seit 2002 deutsche Staatsbürgerin und zwar exklusiv. Ich bin mit einem Deutschen verheiratet und auch meine Kinder sind Deutsche. Trotzdem verleugne ich meine türkischen Wurzeln nicht. Ich bin durch und durch Demokratin und habe seit meiner Einbürgerung keine Wahl in diesem Land versäumt. Ich trete für eine Gleichberechtigung aller Frauen ein und auch mir ist ein Bikini lieber als eine Burka, aber man muss auch Toleranz üben. Ich bin überzeugt, dass eine Demokratie starke und objektive Medien als Korrektiv benötigt, denn das Recht auf freie Meinungsäußerung ist wie die Menschwürde an sich unantastbar. Für mich ist deshalb jede Politik die Gesellschaften populistisch spaltet, Menschen diskriminiert, Meinungsfreiheit unterdrückt und den Klimawandel leugnet nicht akzeptabel.

 

Sie wohnen in Jever und haben eine Firma in Hamburg? Warum nicht hier? Wollen sie jetzt auch durch das Amt Immobiliengeschäfte machen?
Frage von Reinhard Cramer vom 23.02.2019 über Facebook

Meine Antwort:
Hallo Herr Cramer, ich bin mit meiner Firma bereits nach Wilhelmshaven gezogen. Sie finden sie in der Virchowstrasse 27. Meinen Wohnsitz, werde ich unabhängig vom Ausgang der Wahl ebenfalls nach Wilhelmshaven verlegen. Ich bin der Meinung, dass ich mit meinem Know-how sehr viel positives für Wilhelmshaven bewerkstelligen kann. Ich gehöre keiner Partei an und kann deshalb auch glaubwürdig zwischen den unterschiedlichen Meinungsblöcken vermitteln.

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