Ich rede nicht - Ich mache es einfach!

Man wirft mir vor keine Sozialkompetenz zu besitzen und abgehoben zu sein, Mercedes zu fahren und den kleinen Mann nicht zu kennen oder gar zu ignorieren. Typisch Immobilien Makler.
Diese Vorwürfe sind Wahlkampf und perlen an mir ab, denn während andere nur fordern und versprechen, bin ich bereits an der Umsetzung und schaffe günstigen Wohnraum in Wilhelmshaven für einkommensschwache Bürger*innen.

Seit einigen Monaten baue ich in der Allerstrasse einen Wohnkomplex der ausschließlich für Mieter gedacht ist, die einen Wohnberechtigungsschein besitzen. Also für Menschen mit geringem Einkommen, Rentnern, Studenten, Berufsanfängern, Alleinverdienern und Menschen die in unserer Stadt ein Asyl gefunden haben.
Ein Projekt, bei dem man sich auch als Immobilienmakler keine goldene Nase verdienen kann, von dem es aber mehrere in dieser Stadt geben müsste.

Das Haus wird auf vier Stockwerken, Vierundvierzig (44) Zwei- und Dreizimmer Wohnungen mit Küche und Bad besitzen.
Die Kaltmiete beträgt 5,60 Euro. Die Lage ist ruhig, aber trotzdem zentral und alle Wohnungen sind barrierefrei.
Im Juni werden wir Richtfest feiern und wenn es keine größeren Verzögerungen mehr gibt, wird der Bau bis Ende des Jahres fertig gestellt sein.

Interessierte Bürger*innen, können sich ab sofort vormerken lassen. Sollten mehr Interessenten als Wohnungen vorliegen, erfolgt die Vergabe der Wohnungen nach der Reihenfolge der Bewerbungen. Die einzige Voraussetzung, die ein Mieter mitbringen muss, ist ein gültiger Wohnberechtigungsschein der Stadt Wilhelmshaven.

Mietinteressenten können sich ab sofort an mein Büro wenden und sich dort bewerben: 04421-950444



Ich würde mich freuen, wenn meinem Beispiel auch andere Investoren folgen und anfangen endlich auch Projekte zu realisieren, die zum Wohle der Bürger*innen sind. Wir haben genug Lehrstände und Bauruinen in dieser Stadt, die man sinnvoll entwickeln könnte. Auch kennen wir alle die Sünden der letzten Jahrzehnte.
Filetstücke wurden verkauft, Bauanträge genehmigt und einige wenige haben davon profitiert.

Als Oberbürgermeisterin würde ich solche Projekte bekämpfen, im Rahmen des rechtlich möglichen stoppen und in Zukunft nur noch sinnvollen einer positiven Stadtentwicklung dienenden Vorhaben grünes Licht geben.

Ich hoffe, dass die Bürger*innen bei der kommenden Wahl vor allem den richtigen Weg in die Zukunft wählen. Unabhängig vom Ausgang der Wahl, werde ich mich auch weiterhin Projekten, wie dem in der Allerstrasse verschreiben, denn ich bin überzeugt das ist der richtige Weg.


Bilder von der aktuellen Baustelle:

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